Warum muss man die verlorenen Zähne schnell ersetzen?

Es ist verblüffend, aber leider wahr: der Großteil der erwachsenen Bevölkerung in der Europäischen Union hat eine oder mehrere Zahnlücken. Egal, ob es sich um deutsche, österreichische, französische, englische oder schweizerische Staatsbürger handelt, die Statistiken belegen, dass

  • nur 41 Prozent der erwachsenen Europäer alle ihre ursprünglichen Zähne haben,
  • und ein weiteres Drittel kann von sich behaupten, dass es über 20 oder mehr Eigenzähne verfügt.
  • Der Großteil von Patienten, der mit einer schweren Zahnlosigkeit zu kämpfen hat, trägt eine Prothese,
  • 15 Prozent von ihnen kämpfen häufig mit solchen Schwierigkeiten,
  • und 7 Prozent von ihnen fühlen sich deshalb gedemütigt.



Unsere Zähne brauchen wir aber sehr, und nicht nur deshalb, weil wir damit ein ästhetischeres Lächeln haben. Die Situation ist viel komplizierter, und wenn einer von uns Probleme hat, oder wenn wir einen Zahn verlieren, brauchen wir uns deshalb keine Sorgen zu machen, weil unser lückenhaftes Lächeln nicht so schön ist, wenn wir in den Spiegel schauen.

Lernen Sie die Folgen der unbehandelten Zahnlosigkeit kennen, und gestatten Sie uns, Ihnen die Möglichkeiten in ein paar Zeilen vorzustellen. Die Zahnkliniken und Zahnarztpraxen des 21. Jahrhunderts verfügen nämlich für alle Situationen über moderne, durchführbare Lösungen.

Die Funktion unserer Zähne



Ein erwachsener Mensch hat im Idealfall 32 Zähne (davon sind 4 Weisheitszähne, die ohne Komplikationen immer seltener und bei immer weniger Patienten rauswachsen). Die wichtigste Funktion dieser 32 Zähne sind das Kauen und das Beißen:

  • das Essen wird mithilfe der sich vorne befindenden Frontzähnen zerstückelt,
  • und mit den sich hinten befindenden Molarzähnen gemahlen,

damit wir es leichter verschlucken und zugleich vorverdauen können. Der Mensch braucht 24 oder 28 Kauorgane, damit sich das Kauen und die Vorverdauung im Gleichgewicht befinden können; das bedeutet einen geschlossenen Biss, je 6 oder je 7 Zähne auf allen Seiten, und mit 12-14 Zähnen in jedem Kieferknochen.

Unsere Zähne spielen außerdem bei der Tonbildung eine wichtige Rolle, und auf der fiktiven Rangliste der Zahnärzte nimmt die Ästhetik nur den vierten Platz ein. Die Mehrheit der Patienten denkt natürlich anders, und bei ihnen sieht diese Rangliste selbstverständlich umgekehrt aus.

Es gibt Leute, laut denen der Verlust von ein paar Zähnen noch lange nicht das Ende der Welt bedeutet, besonders dann, wenn der unglückliche Kauorgan ein Molarzahn ist, den die anderen sowieso nicht sehen können. Und wenn das Kauen wegen zweier oder mehrerer Zähne erschwert wird, lösen sie die Sache so, dass sie die andere Seite – und im schlechteren Fall – die Frontzähne benutzen.

Die Frage ist natürlich, was dann passiert, wenn wir die verlorenen Zähne nicht rechtzeitig ersetzen lassen? Bedeutet es wirklich kein Problem, wenn sich einige unserer Originalzähne nicht mehr in der Mundhöhle befinden? Oder ist es gerade umgekehrt: muss man bereits schon in diesem Fall mit den schwerwiegenden Folgen rechnen?

Wie es die Liebhaber von Filmserien zu behaupten pflegen: es geht um eine Spoilergefahr, das heißt, bereits eine Zahnlücke kann eine gefährliche Kettenreaktion auslösen. Vergessen Sie es nicht: das Problem nahm bei den meisten Patienten auf diese Art und Weise seinen Anfang, und dieses Problem, das so unbedenklich zu sein schien, hat letztendlich zu einem ernsthafteren Zustand geführt.

„Nur ein Molarzahn, nicht mehr ” – Die Folgen von Zahnlosigkeit



Stellen Sie sich vor, was für einer Belastung unsere Zähne beim Kauen ausgesetzt sind: die Kaumuskeln können die zwei Kieferknochen mit großer Kraft zusammendrücken, und auf die Oberfläche der Molarzähne kann sich sogar ein Druck von 40 kg/cm2 auswirken.

Und was dann passiert, wenn nur ein einziger Zahn aus dem präzisen System rausfällt, und wir ihn nicht ersetzen? Dann sind nicht die ästhetischen Folgen die angsteinflößendsten, denn wenn die Stützpfeiler der Zähne zu existieren aufhören, dann werden sie wegen der oben erwähnten Belastung nicht gleichmäßig sein, und wegen der noch größeren Belastung beginnen die verbliebenen Kauorgane zu verschleifen.

Wenn wir einen Zahn verlieren, und ihn nicht ersetzen, dann

  • beginnen die gesunden Zähne sich in Richtung Zahnlücke zu verschieben,
  • sie nehmen eine schiefe Position ein und werden länger,
  • und ihre Wurzeln verlieren deshalb ihre Stabilität.

Im Normalfall können die Zähne den auf sich auswirkenden Kaudruck ertragen. Aber auf einen schiefen Zahn, der seine Stabilität bereits verlor, trifft es nicht mehr zu. Die Kaukraft dieses Zahns wird deshalb wesentlich kleiner, das umliegende Zahnfleisch und das Kiefergelenk wird entzündet, und da der Kieferknochen nicht genügend belastet ist, wird der Kieferknochen an dieser Stelle dünner.

Und die immer schwerer werdende Deformation wirkt sich langfristig auf unseren ganzen Organismus aus.

Sprechen wir es ruhig aus: sogar der Verlust eines einzigen Kauorgans kann eine Kettenreaktion auslösen, die die Nachbarzähne in beträchtlichem Maße gefährden kann. Und wenn wir einen erneuten Zahn verlieren, dann beschleunigt sich dieser Prozess, und auch die Folgen werden immer gefährlicher.

Wir müssen mit dem Verlust von weiteren Zähnen rechnen, und auch damit, dass es auch bei der Verdauung zu Problemen kommt. Dadurch, dass sich die Kaukapazität ändert, kann sich das Gleichgewicht bei der Ernährung kippen, was zu Mangelerscheinungen führen kann.

Die Folgen von mehreren Zahnlücken



Es kann sein, dass es Ihnen noch kein ernsthaftes Problem bedeutet, aber Patienten, die mehrere Zahnlücken in der Mundhöhle haben, verändern unbewusst auch ihre Essgewohnheiten, und beginnen solche Speisen zu verzehren, bei denen ihnen das Kauen und das Beißen keine Schwierigkeiten bereiten. Das führt häufig zur unzureichender Nahrungsaufnahme, was den Anteil von Proteinen, Fett, Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralstoffen beeinträchtigt. Und die schlechten Ernährungsgewohnheiten können zu Komplikationen führen, die sich auf unseren ganzen Körper auswirken.

Noch einmal: das Fehlen eines einzigen Zahns kann einen solchen Zustand hervorrufen, und damit hört das Aufzählen der schwerwiegenden Folgen noch lange nicht auf.

Wenn nicht mehr nur ein Zahn, sondern zwei oder mehrere Zähne fehlen, dann kann sich die ganze Bisslage ändern, und das kann im Laufe der Zeit zu schmerzhaften Problemen des Kaugelenks führen. Unser Körper versucht diesen zahnlosen Zustand auf seine Art und Weise zu lösen, aber diese Improvisierung wirkt sich auf die Situation des Patienten immer nachteilhaft aus. Wegen der veränderten Bisslage wird das zweiseitige Gleichgewicht der Kauorgane zerstört, und wegen der schief gewordenen Zähne bereitet auch das Ersetzen immer größere Probleme.

Schmerzen, erschwertes Kauen, unangenehmer Alltag, eine sich immer verschlechternde Situation.

Und was sieht der Zahnarzt? Die verbliebenen Zähne sind zur Anfertigung einer Zahnbrücke nicht mehr stabil genug, und es gibt keinen Platz mehr für den Zahnersatz, denn bestimmte Zähne beißen das Zahnfleisch an. Eine Zahnbrücke kann nicht einmal in ästhetischer Hinsicht angefertigt werden, und wenn man eine Zahnimplantation durchführen wollte, müsste man den Kieferknochen wieder aufbauen.

Fassen wir das Ganze zusammen



Schon der Verlust eines einzigen Zahns ruft eine reduzierte Kaufunktion hervor, und die Einheit unseres Gebisses wird zerstört. Der auf die Restzähne ausgeübte Druck wird immer größer, sie verschieben sich, ihr Zahnbett wird beschädigt, und sogar die Knochensubstanz des betroffenen Bereichs beginnt zu schwinden.

Wegen der Schwächung der Knochenstruktur werden auch die verbliebenen Zähne gefährdet, und werden immer instabiler. Es kann auch zu einer Entzündung des Kiefergelenks kommen, und die geänderte Bisslage kann sogar zum Zähneknirschen in der Nacht führen. Darüber hinaus muss man auch Tonbildungsschwierigkeiten und Verdauungsprobleme in Kauf nehmen. Die nicht ausreichend zerkaute Nahrung können wir nicht mehr entsprechend verdauen, und mit der Zeit erhöht das die Entstehung von Magenproblemen, Reflux oder Geschwüren.

Wegen dieses Prozesses können wir mit der Zeit weitere Zähne verlieren, und auch die Anfertigung von Zahnersatz wird immer schwieriger. Je später wir das Problem zu lösen beginnen, umso schwerer werden es die Zahnärzte haben, und natürlich müssen wir auch mit immer steigenden Kosten rechnen.

Es lohnt sich also nicht abzuwarten, bis dieser Moment eintritt, nicht wahr?

Ästhetische und soziale Folgen



Im 21. Jahrhundert ist das schöne, ästhetische Lächeln von großer Wichtigkeit, das wird nicht einmal von den Zahnärzten bezweifelt, sie halten bloß die funktionellen Aspekte für das oberste Gebot.

Das ästhetisch unzulängliche Lächeln hat aber eine schwerwiegendere Auswirkung, und zwar den psychologischen Effekt. Menschen, die an Zahnlosigkeit leiden, neigen mehr zur Depression, und weil sie in ständigem Schamgefühl leben, nehmen sie an der gesellschaftlichen Kommunikation mit einer geringeren Effizienz teil, und isolieren sich auch unwillkürlich.

Man hat mit diesem niedrigen Selbstwertgefühl bzw. damit zu rechnen, dass sich diese Situation auf das Privatleben des Patienten negativ auswirkt.

Und sollte man mehrere Zahnlücken im Mund haben, entstellt das nicht nur unser Lächeln, denn wegen der langwierigen und bedeutsamen Zahnlosigkeit wird das Gesicht ausgehöhlt und scheint älter zu sein.

Was muss man tun, wenn wir einen unserer Zähne verlieren?



Sollten wir einen unserer Zähne verlieren, kommt es im Idealfall zu einer zahnärztlichen Kontrolle, und in der Regel ist es der Zahnarzt selbst, der den Zahn entfernt, wenn er der Meinung ist, dass das betroffene Kauorgan nicht mehr zu retten ist.

Der nächste Schritt besteht im Allgemeinen darin, dass wir uns ein bisschen Zeit zur Genesung geben: während der ein paar Wochen lang dauernden Einheilphase regeneriert sich der Kieferknochen, und im Anschluss daran kann man darüber nachdenken, wie wir die Zahnlosigkeit beseitigen möchten.

Aufgrund der restlichen Zähne des Patienten und der Qualität des Kieferknochens erstellt der Zahnarzt mehrere Behandlungspläne. Wenn wir wirklich nur über eine Zahnlücke sprechen, dann können wir von zwei besonders effektiven Arten von Zahnersatz wählen. Diese zwei Möglichkeiten stellen

  • Zahnbrücken
  • und Zahnimplantate dar.

Zahnbrücken stellen eine günstigere, aber weniger ästhetische und standhafte Lösung dar, aber natürlich können sie ihren Besitzer auch so 10-15 Jahre lang bedienen. Zahnimplantate sind wesentlich teurer, aber bei entsprechender Mundhygiene können sie eine lebenslange Lösung bedeuten. Alle zwei Methoden eignen sich zum Ersetzen fehlender Zähne, und dank der Technologie des 21. Jahrhunderts stellen beide eine sichere und stabile Behandlungsalternative dar.

Wenn auch Sie den späteren Problemen vorbeugen möchten, sorgen Sie allenfalls für das Ersetzen der verlorenen Zähne, und wenden Sie sich an Ihren Zahnarzt. Mit einem guten Behandlungsplan können Sie verhindern, dass es im Laufe der Zeit wegen einer einzigen Zahnlücke zu schweren Komplikationen kommt, die man wesentlich teurer und häufig viel schmerzhafter zu behandeln vermag.


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