Wissenswertes über Zahnbehandlungen

Karies

Karies gehört zu den häufigsten Zahnerkrankungen in Deutschland und Europa. Wird Karies nicht rechtzeitig behandelt, zerstört sie nach und nach die harte Zahnsubstanz und kann zum Verlust der betroffenen Zähne führen.

Die Zahngesundheitsexperten der Completdent Zahnklinik haben im folgenden Text wissenswerte Informationen rund um das Thema Karies für Sie zusammengestellt – von den Ursachen und Stadien der Karies über die Karies-Behandlung bis hin zu wirksamen Vorbeugemaßnahmen.

Was ist Karies?



Der Begriff Karies oder auch Zahnkaries bezeichnet eine Erkrankung der Hartsubstanz des Zahnes, die umgangssprachlich auch als “Zahnfäule” bezeichnet wird. Das resultierende “Loch im Zahn”, also den Defekt von Zahnschmelz und Dentin nennt der Zahnmediziner “Kariesläsion”.

Wie entsteht Karies?



Karies ist eine multifaktorielle Erkrankung. Ausgelöst wird sie durch säurebildende Bakterien, die sich in der Plaque (Zahnbelag) sammeln.

Haben diese Mikroorganismen genügend Zucker und genügend Zeit zur Verfügung, bilden sie, infolge ihrer Stoffwechselprozesse, gefährliche Säuren. Diese lösen Mineralien, insbesondere Kalziumphosphate, aus der Gitterstruktur der Zahnhartsubstanz und machen diese zunehmend porös.

Zahnfehlstellungen, Mundtrockenheit (bspw. infolge von Mundatmung oder Chemotherapie) und orale Hefepilz-Infektionen können die Entstehung von Karies begünstigen.

Ist Karies ansteckend?



Kariogene Bakterien können übertragen werden – am häufigsten ist die Übertragung von Eltern auf Säuglinge. Dabei kommt es, anders als bspw. bei der Ansteckung mit Erkältungsviren, nicht sofort zum Ausbruch der Erkrankung; jedoch besteht danach das Risiko, bei unzureichender Mundhygiene an Karies zu erkranken.

Welche Symptome treten bei Karies auf?



Der Zahnarzt kann Karies bereits im Frühstadium erkennen. Der Patient selbst spürt die Karies meist erst durch die Schmerzen im fortgeschrittenen Stadium:

  • Verfärbungen der Zahnoberfläche: zunächst gelb bis hellbraun, später dunkelbraun bis schwarz
  • Porosität der Zahnoberfläche
  • Zahnschmerzen, sobald die Karies das mit Nerven durchsetzte Zahnmark im Inneren des Zahnes erreicht
  • Mundgeruch


Welche Formen von Karies gibt es?



Karies kann sowohl bei Kindern wie auch bei Erwachsenen auftreten. Ob Front- oder Backenzahn - treffen kann es jeden Zahn, doch manche Bereiche sind besonders gefährdet.

  • Karies bei Säuglingen und Kleinkindern: Die erste Karies kann sich bereits vor dem vollständigen Durchbruch des Milchgebisses entwickeln. Um Karies beim Kleinkind vorzubeugen, sollten Sie die Übertragung von Kariesbakterien möglichst vermeiden, ab dem Durchbruch des ersten Zahns mit der täglichen Zahnpflege beginnen und die angebotenen Früherkennungsuntersuchungen wahrnehmen.


  • Karies bei Kindern: Die Zahnpflege sollte bereits mit dem allerersten Zähnchen beginnen, um zu verhindern, dass die Milchzähne Karies bekommen, Auch bei älteren Kindern liegt die Karies-Prophylaxe hauptsächlich in der Hand der Eltern. Wenig Süßigkeiten und regelmäßiges Zähneputzen bieten den besten Schutz vor Karies an den Milchzähnen.


  • Karies an den Schneidezähnen: Karies am Schneidezahn entsteht besonders häufig bei Kleinkindern, die dauerhaft an süßen Getränken nuckeln (“Nuckelflaschen-Karies”), oder wenn die Frontzähne zu eng und/oder verkantet stehen.


  • Karies an den Backenzähnen: Besonders häufig entsteht Karies in den tiefen Furchen (Fissuren) der Molaren, weshalb bei Kindern oft eine Fissurenversiegelung empfohlen wird.


  • Karies an den Weisheitszähnen: Die Weisheitszähne ganz hinten im Kiefer sind oft nur schwer mit der Zahnbürste zu erreichen und deshalb besonders anfällig für Karies. Auch bei einem Weisheitszahn, der nur teilweise durchbricht oder schräg gegen den hintersten Backenzahn drückt, bilden sich oft Zahnfleischtaschen oder Engstellen, die die Ansammlung von Plaque begünstigen.


  • Karies in Zahnzwischenräumen: Die Zahnzwischenräume sind mit der Zahnbürste nicht zu erreichen. Zudem bieten Speisereste im Zahnzwischenraum der Karies einen optimalen Nährboden. Deshalb sollte zwischen den Zähnen mit Zahnseide geputzt werden.


  • Karies unter einer Füllung: Wird die kariöse Zahnsubstanz nur unzureichend entfernt, kann sich unter der Füllung erneut Karies bilden (Kariesrezidiv). Daneben kann auch Sekundärkaries unter einer Füllung entstehen, wenn die Füllung die Kavität nicht dicht verschließt.


  • Karies unter einer Krone: Sitzt die Krone nicht absolut dicht auf dem abgeschliffenen Zahnstumpf, kann sich unter dem Kronenrand Sekundärkaries bilden.


Welche Stadien von Karies gibt es?



Wie schnell Karies entsteht, hängt von den obig genannten Entstehungsfaktoren ab. Kariesbakterien sind bei den meisten Erwachsenen vorhanden, insofern geben vor allem Ernährung und Mundhygiene den Ausschlag dafür, ob und wie schnell sich Kariesläsionen an den Zähnen bilden.

Initialkaries (Weißer Karies) – das Karies-Anfangsstadium



Im Anfangsstadium der Karies werden weiße, entkalkte Flecken auf der Zahnoberfläche sichtbar – daher spricht man hier auch von “weißer Karies”. Wenn ausschließlich der Zahnschmelz betroffen ist, kann der Zahnarzt durch geeignete Remineralisierungsmaßnahmen die weitere Ausbreitung auf das Dentin verhindern.

Caries profunda



Dieses Stadium ist erreicht, wenn die Karies sich bereits 2/3 des Weges in Richtung Zahnmark durch das Dentin durchgefressen hat.

Caries penetrans



In diesem Stadium bricht die Karies bis in das Zahninnere durch, das darin befindliche Zahnmark kann sich entzünden.

Wie kann Karies diagnostiziert werden?



Bei der Diagnose von Karies nutzt der Zahnarzt verschiedene Verfahren:

  • Untersuchung mit Spiegel und Zahnsonde
  • Röntgen bei Karies-Verdacht in Fissuren, Seitenflächen oder unter einer Füllung bzw. Krone
  • Durchleuchtung mit einer starken Lichtquelle
  • chemische Diagnostik durch Einfärbung kariösen Gewebes
  • Laser zur Messung der Fluoreszenz-Unterschiede von kranker und gesunder Zahnsubstanz

Karies beim Zahnarzt behandeln und entfernen lassen



Karies lässt sich leider nur im Frühstadium heilen. Bei fortgeschrittener Karies muss die befallene Zahnsubstanz entfernt werden, um die weitere Ausbreitung innerhalb des betroffenen Zahnes wie auch den Befall der benachbarten Zähne zu verhindern. Klassisch geschieht dies mit dem Bohrer, doch es gibt auch neue vielversprechende Verfahren, um Karies ohne Bohren zu entfernen!

Wie läuft die Behandlung beim Zahnarzt ab?



Die Kariesbehandlung beim Zahnarzt erfolgt entweder im Rahmen der routinemäßigen Kontrolluntersuchung oder wenn der Patient mit akuten Zahnschmerzen vorstellig wird:

  • Entfernen der kariogenen Zahnsubstanz mit einem Bohrer
  • Überkappung des Zahnmarks, wenn tief gebohrt wurde, um eine stabile Schutzschicht über den sensiblen Nerv zu legen
  • Präparation der Kavität, also des beim Bohren entstandenen Hohlraums für die geplante Versorgung mit Zahnfüllung
  • Einbringen und Aushärtung der Zahnfüllung, ggf. Anfertigung und Einsetzen eines maßgeschneiderten Inlays


Wie teuer ist die Behandlung beim Zahnarzt?



Grundsätzlich entstehen gesetzlich versicherten Patienten keine Kosten für das Entfernen von Karies. Die sog. Regelversorgung umfasst auch die Gabe eines Lokalanästhetikums für eine schmerzfreie Behandlung sowie das Verschließen der Kavität mit einer Zahnfüllung (zahnfarbenes Kompositmaterial im sichtbaren Frontbereich, metallisch-graues Amalgam im Backenzahnbereich).

Zuzahlungen fallen an, wenn über die Regelversorgung hinausgehende Leistungen gewünscht werden, insbesondere zahnfarbene Füllungen für Backenzähne oder die Versorgung mit Inlays.

Karies entfernen ohne bohren – Wie geht das?



Die Infiltrations- bzw. ICON-Therapie verspricht eine neue Kariesbehandlung ohne Bohren: Hier wird flüssiger Kunststoff in die porösen Bereiche des erkrankten Zahnes gepresst, der dort aushärtet, die Verbreitungswege kariogener Säuren unterbricht und die Zahnsubstanz stabilisiert.

Karies mit Hausmitteln selbst behandeln



Bei bereits bestehenden Kariesläsionen kann leider nur der Zahnarzt helfen, es ist unmöglich, Karies selbst zu behandeln! Doch wenn es schon keine wirksamen Hausmittel gegen Karies gibt, so gibt es wenigstens einige bewährte Tricks, um kariesbedingte Zahnschmerzen zeitweise zu lindern:

  • Nelkenöl zum Betupfen des Zahnes, ersatzweise Zerkauen einer Gewürznelke
  • Salbeitee als Mundspülung
  • Kühlpack oder ein feucht-kaltes Handtuch für die schmerzende Wange

Schieben Sie den Zahnarztbesuch jedoch nicht zu lange hinaus, da die Hausmittel nur den Schmerz lindern, die Zerstörung Ihrer Zähne durch die Karies jedoch weitergeht!

Karies mit Kokosöl behandeln



Wenn davon die Rede ist, dass Kokosöl gegen Karies wirkt, geht es zumeist um die vorbeugende Wirkung: Die regelmäßige Anwendung von Kokosöl beim Ölziehen, in einer Zahnpasta und/oder bei der Zubereitung von Speisen kann helfen, der Entstehung von Karies vorzubeugen.

Grund hierfür ist die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure, die das Immunsystem stärkt und kariogene Bakterien bekämpft. Gegen bestehende Kariesläsionen ist Kokosöl jedoch wirkungslos – hier kann nur ein Zahnarzt helfen!

Karies mit Salz behandeln



Man hört immer wieder, dass Salz gegen Karies hilft, doch das ist leider nur ein Gerücht: Versuchen Sie keinesfalls, bestehende Karies mit einer Paste aus Salz und Wasser „wegzureiben“, wie es gelegentlich empfohlen wird – das funktioniert nicht und kann zudem den Zahnschmelz zerstören!

Möglich ist jedoch eine Vorbeugung gegen Karies mit Salz: Fluroridiertes Speisesalz härtet den Zahnschmelz (wirksam ist das beigefügte Fluorid, nicht das Salz!), zudem wirken Mundspülungen mit Speisesalz leicht antibakteriell.

Wie gefährlich kann Karies sein?



Karies während der Schwangerschaft



Karies kann natürlich auch während der Schwangerschaft behandelt werden. Dennoch empfehlen wir Frauen mit Kinderwunsch, größere Eingriffe möglichst vor Eintritt der Schwangerschaft anzugehen.

Nach Bekanntwerden der Schwangerschaft empfehlen wir eine Professionelle Zahnreinigung zur besonderen Prophylaxe. Grund hierfür sind:

  • erhöhte Anfälligkeit für Karies und Entzündungen im Mundraum aufgrund hormoneller Veränderungen
  • häufige Säurebelastung der Zähne durch das Erbrechen im ersten Schwangerschafts-Trimester
  • eingeschränkte Behandlungsmöglichkeiten während der Schwangerschaft, insbesondere Ausschluss bestimmter Medikamente zum Schutz des Embryos im ersten Trimester sowie Schonung aufgrund der körperlichen Belastung im dritten Trimester
  • Gefahr der Übertragung von Kariesbakterien im intensiven Kontakt von Mutter und Säugling nach der Geburt

Wie gefährlich ist ein Kariesbefall der Milchzähne?



Leider denken viele Menschen immer noch, Karies bei Kindern sei „nicht so schlimm, weil die Milchzähne ja sowieso ausfallen“.

Doch das ist falsch! Die regelmäßige Kariesprophylaxe und rechtzeitige Behandlung bei Milchzahn-Karies ist besonders wichtig, denn sie:

  • erspart Ihrem Kind unnötige Zahnschmerzen und schwerwiegende Folgeerkrankungen.
  • verhindert den sofortigen Befall der ersten bleibenden Zähne mit Kariesbakterien.
  • etabliert wichtige Gewohnheiten für ein zahngesundes Leben.


Wie kann ich Karies vorbeugen?



Um Zahnschmerzen zu vermeiden und die Schönheit Ihres Lächelns zu bewahren ist es wichtig, der Entstehung von Karies bestmöglich vorzubeugen. Schlüsselfaktoren für die Kariesvorbeugung sind die richtige Ernährung, die tägliche Zahnpflege und die regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt.

Mit einer gesunden Ernährungsweise der Kariesbildung vorbeugen



Eine gesunde Ernährung versorgt unseren Körper mit allem, was er braucht und hält das Kariesrisiko niedrig. Folgende Punkte sind wichtig für die zahngesunde Ernährung:

  • Abwechslungsreicher Speiseplan mit viel frischem Gemüse und Vollkornprodukten, um alle Vitamine und Mineralien für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch abzudecken
  • Wenig Süßes, da Zucker einen idealen Nährboden für Kariesbakterien bildet: Süßigkeiten, Kekse und Kuchen, gesüßte Milchspeisen und auch süße Getränke wie Limonade, Eistee, Fruchtsäfte und Kakao sollte es nur selten geben. Besonders gefährlich sind Süßigkeiten, die sehr klebrig sind und/oder lange im Mund verbleiben – bspw. Dauerlutscher oder viele kleine süße Happen, die nacheinander über einen längeren Zeitraum genascht werden.
  • Wenig Saures, da Säure den Zahnschmelz angreift und anfälliger für Kariesbakterien macht. Vorsicht also bei sauren Gummibärchen & Co, aber auch Fruchtsäften, Cola und anderen Limonaden.

Durch regelmäßiges und gründliches Zähneputzen “Karies wegputzen”



“Karies wegputzen” heißt genau genommen: Essensreste und Zahnbeläge wegputzen, bevor sich darin Kariesbakterien ansiedeln können. Ein gutes Putzergebnis erzielen Sie mit folgenden Tipps:

  • 2 x 2 Minuten täglich putzen, nach dem Frühstück und vor dem Schlafengehen
  • Zahnpasta mit Fluorid
  • Zahnbürste mit kleinem Kopf, weichen oder mittelharten Borsten und ergonomischem Griff. Ob manuell oder elektrisch: Hauptsache, die Putztechnik stimmt und Sie reinigen Kaufläche, Außen- und Innenseite aller Zähne!
  • Zahnseide bzw. Interdentalbürstchen für die Zahnzwischenräume bzw. die Seitenflächen der Zähne

Für die schnelle Zahnpflege zwischendurch eignen sich zuckerfreie Zahnpflegekaugummis. Alternativ kann man den Mund mit einer Mundspülung oder einfach einem Schluck Leitungswasser ausspülen.

Regelmäßige Zahnarztbesuche zur Kariesfrüherkennung



Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bei Kleinkindern die Kosten für die sog. Frühuntersuchungen, um die korrekte Entwicklung des Milchgebisses zu prüfen, das Kariesrisiko abzuschätzen und altersgerechte Anleitung bei der Mundhygiene zu geben.

Beginnen sollten die jährlichen Kontrolluntersuchungen spätestens ab dem vollständigen Durchbruch der Milchzähne. Bei Zahnschmerzen sollte das Kind natürlich sofort zum Zahnarzt!

Fluoride, Xylit und Polyphenole zur Kariesvorbeugung



Wichtige Unterstützung bei der Kariesprophylaxe bieten Wirkstoffe, die den Zahnschmelz härten und/oder Kariesbakterien bekämpfen:

  • Fluoride gegen Karies: Fluoride fördern die Remineralisierung des Zahnschmelzes und machen ihn somit widerstandsfähiger gegen Säuren. Man findet sie in fluoridhaltiger Zahnpasta, Speisesalz mit Fluorid und in Fluorid-Tabletten, die der Zahnarzt verschreiben kann.
  • Xylitol bzw. Xylit gegen Karies: Der in Zahnpflegekaugummis verwendete Zuckeraustauschstoff ermöglicht nicht nur zahngesundes Naschen ohne Zucker, sondern reduziert auch die Plaquebildung und hemmt das Wachstum kariogener Bakterien.
  • Polyphenole gegen Karies: Rotwein enthält Polyphenole, die die Plaque-Bildung messbar reduzieren, allerdings führt Rotwein auch zu unschönen Verfärbungen der Zähne.

Ansteckungsvorbeugung bei Säuglingen und Kleinkindern



Um die Milchzähne optimal zu schützen, sollten Eltern darauf achten, die Übertragung von Kariesbakterien bestmöglich zu vermeiden:

  • weder den Nuckel noch den Löffel des Kindes ablecken
  • eine eigene Zahnbürste für jedes Familienmitglied
  • von mehreren Kleinkindern genutztes Spielzeug möglichst nicht direkt von Mund zu Mund wandern lassen (auch wenn sich das spätestens in der KiTa nie ganz vermeiden lässt)


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Letzte Änderung: 12. Dezember 2018
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