1. Welche Versorgung ist tatsächlich gemeint?
Prüfen Sie die betroffenen Zähne oder Kiefer, die Anzahl der Einheiten und das Material. Bei einer Brücke können tragende Kronen mitgerechnet sein; die Zahl der fehlenden Zähne ist daher nicht automatisch die Zahl der berechneten Glieder.
Bei Implantaten gehören Implantat, Aufbau und endgültiger Zahnersatz zusammen. Ein Implantatpreis allein lässt sich nicht mit einer vollständigen Versorgung vergleichen.
2. Was ist enthalten, was kommt gegebenenfalls hinzu?
Suchen Sie im Plan nach Bildgebung, Vorbehandlungen, Provisorien und möglichen zusätzlichen Eingriffen. Lassen Sie erklären, welche Position fest vorgesehen ist und welche erst nach der Untersuchung beurteilt werden kann.
Zählen Sie enthaltene Leistungen nicht nochmals als Extra. Im Rechner verwenden Sie die Positionen aus Ihrem Plan; bei unklaren Angaben hilft die Patientenkoordination mit dem behandelnden Team weiter.
3. Welche Zahlungen gehören zu welcher Phase?
CompletDent rechnet nach dem vereinbarten Plan ab. Es gelten 50 % je Phase zu Beginn und 50 % vor Übergabe der jeweiligen Versorgung. Ohne Provisorium wird die zweite Hälfte der chirurgischen Phase am Phasenende vor der Heimreise fällig.
Die endgültigen Aufbauten gehören in die zweite Phase. Fragen Sie bei einem mehrstufigen Angebot nach den Zwischensummen und rechnen Sie Reise, Unterkunft und zusätzliche Besuche separat.
4. Was hat Ihre Versicherung tatsächlich bestätigt?
Behandlungskosten und Erstattung sind getrennte Beträge. Sie bezahlen die Klinik nach dem vereinbarten Plan; eine mögliche bewilligte Erstattung erfolgt anschließend an Sie.
Reichen Sie den Plan vor Behandlungsbeginn bei Ihrer Versicherung ein. Den konkreten Zuschuss legt die Versicherung fest. Bei Änderungen des Plans sollten Sie die Kostenübernahme erneut klären. Im Rechner wird keine Versicherungsleistung automatisch abgezogen.
5. Was passiert, wenn sich der Befund ändert?
Ein vorläufiges Angebot aus vorhandenen Unterlagen wird bei der persönlichen Untersuchung überprüft. Lassen Sie Änderungen an Umfang, Preis und Zeitplan vor dem nächsten Behandlungsschritt erklären.
Notieren Sie offene Punkte für das Gespräch. Die Patientenkoordination kann organisatorische Fragen klären und medizinische Rückfragen an die behandelnden Ärzte weitergeben.