Zahnersatz
mit unschlagbaren Konditionen

CompletDent Zahnklinik Budapest: Welche Materialien werden für Zahnersatz verwendet?

Die moderne Zahnmedizin bietet eine große Auswahl an Zahnersatz, der ästhetisch wie funktional höchsten Ansprüchen genügt: Ob Keramik, Metall oder Kunststoff – mit individuell gefertigten Lösungen kann heutzutage jeder Patient wieder strahlend lächeln.



Die CompletDent Zahnklinik in Budapest bietet Ihnen eine umfassende Palette an Zahnersatz-Lösungen. Ausführliche Informationen zu unserem Angebot finden Sie hier: Zahnersatz von CompletDent

Im folgenden Text möchte Ihnen das CompletDent-Team die wichtigsten Werkstoffe zur Herstellung von Zahnersatz vorstellen – von modernen Hochleistungs-Keramiken über Titan und andere Metall-Legierungen bis hin zu High-Tech-Kunststoffen.

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Hochwertige Handwerkskunst aus dem Zahnlabor: Welche Zahnersatz-Möglichkeiten gibt es?



Welches Material bei welcher Zahnersatz-Variante zum Einsatz kommt, entscheiden Zahnarzt und Zahntechniker stets gemeinsam. Ob Krone, verschiedene Brückenarten oder Prothesen: Jedes Stück wird individuell nach Ihren Bedürfnissen und Wünschen gefertigt .

Dabei werden häufig mehrere Elemente aus verschiedenen Materialien zusammengesetzt: So besteht bspw. eine Teilprothese aus Kunststoff- bzw. Kunststoff-Keramik-Kronen, einem Prothesensattel aus Kunststoff sowie ausgeklügelten Metallkonstruktionen zur Stabilisierung und Befestigung.

Kronen und Brücken: Wenn einzelne Zähne fehlen



Künstliche
Zahnkronen dienen als Ersatz der natürlichen Zahnkrone. Man unterscheidet zwischen Einzelkronen und Zahnbrücken aus mehreren Kronen, die ein bis vier fehlende Zähne ersetzen. Wir empfehlen:

  • Vollkeramik-Kronen für den sichtbaren Frontbereich
  • Metallkeramik-Kronen als Option für preisbewusste Kunden im Backenzahnbereich

Neben klassischen Zahnbrücken mit einem Brückengerüst aus Metall, sind auch monolithisch gefertigte Vollkeramik-Brücken aus Zirkon erhältlich.

Ausführliche Informationen zum Angebot der CompletDent Zahnklinik finden Sie auf unseren Produktseiten zu Zahnkronen und Zahnbrücken.

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Zahnprothese: Wenn zu viele Zähne fehlen



Eine Zahnprothese dient zur Rekonstruktion teilweise oder vollständig zahnloser Kiefer. Die künstlichen Zahnkronen bestehen aus Kunststoff oder einer Kunststoff-Keramik-Verbindung. Hinzu kommen vielfältige Metall- und Kunststoffelemente zur Stabilisierung und Befestigung der Prothese.

Die CompletDent Zahnklinik in Budapest bietet Ihnen:




Zahnimplantate: Hochwertige Variante für perfekte Ästhetik bei Zahnersatz



Ein Zahnimplantat dient als künstliche Zahnwurzel und verankert den Zahnersatz stabil im Kieferknochen. Neben klassischen Titan-Implantaten, sind auch metallfreie Keramikimplantate erhältlich.

Ob Einzelimplantat, implantatgetragene Brücke oder Prothese: Mehr zum Angebot unserer Zahnklinik in Budapest erfahren Sie hier: CompletDent-Zahnimplantate.

Überblick: Aus welchem Material besteht Zahnersatz?



Als Werkstoffe verwenden wir Keramiken, Metalle und Kunststoffe, sowie Kompositmaterialien. Um die richtige Wahl für jeden Einsatz, jede Materialkombination, Verarbeitungs- und Befestigungsmethode zu treffen, ist das Fachwissen von einem Zahnarzt und Dentaltechniker gefragt!

Welche Unterschiede gibt es bei Zahnersatz-Materialien?



Alle modernen Zahnersatz-Materialien sind biokompatibel und belastbar. Für dauerhafte Versorgungen bestimmte Werkstoffe sind zudem äußerst langlebig. Das härteste Material im Zahnlabor ist Zirkonoxid, eine Hochleistungskeramik mit überragender Schlagzähigkeit, Bruch- und Biegefestigkeit.

Welches Material eignet sich am besten für Zahnersatz?



Hochwertiger Zahnersatz wird stets individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse jedes Patienten abgestimmt: Hier gibt es nicht *die* beste Lösung oder *das* beste Material, das überall passen würde.

Der folgende Text stellt die wichtigsten Dentalwerkstoffe vor und beschreibt, für welchen Einsatzzweck sie am besten geeignet sind.

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Stabiler und robuster Zahnersatz aus Metall: Titan, Gold & weitere Metalle



Metalle finden vielfältige Verwendung bei der Herstellung von Zahnersatz. Das härteste Metall, das als Dentalwerkstoff verwendet wird, ist Titan. In der Regel arbeiten Zahntechniker mit Legierungen, also Mischungen mehrerer Metalle, wobei man Edelmetall- und Nichtedelmetall-Legierungen unterscheidet.

Edelmetall-Legierungen: Ein Zahnersatz-Klassiker



Die Metallkrone ist eine der ältesten Zahnersatz-Varianten und wird auch heute noch gefertigt.


Gold: Klassisches Zahnersatz-Material für Zahnkronen und Zahnbrücken

Zahngold ist eine klassische Edelmetall-Legierung aus Gold mit geringen Beimischungen von Silber, Platin, Palladium, Kupfer und Zink. Das Material eignet sich zur Herstellung von:

  • Vollgusskronen und -brücken (klassischer ‘Goldzahn’)
  • Galvanokronen mit zahnfarbenener Verblendung.
  • Inlays im Vollguss- oder Galvanoverfahren

Vorteile: hohe Passgenauigkeit und biologische Verträglichkeit sowie schöne Ästhetik des Galvano-Verfahrens.

Am besten geeignet für: Traditionalisten sowie Menschen mit Unverträglichkeit ggü. NEM-Legierungen und Kompositmaterialien (u. a. Befestigungszement für Keramikkronen).

Legierungen ohne Edelmetall (NEM): Stabiler Zahnersatz



Auch Nichtedelmetalle (NEM) eignen sich als Materialien für die Zahnersatz-Herstellung. Im Zahnlabor werden vor allem NEM-Legierungen verarbeitet, für Zahnimplantate hingegen wird auch Reintitan genutzt.

Titan– die biokompatible Alternative für Zahnimplantate


Titan ist äußerst stabil, korrosionsbeständig und langlebig. Zudem verfügt es über eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit. Das mattgraue Metall dient zur Fertigung von:

  • Zahnimplantaten aus Reintitan, in der Regel als zweiteiliges System
  • Titankronen und Titanbrücken mit Keramikverblendung

Vorteile: Reintitan ist äußerst gewebeverträglich, wird nicht abgestoßen, sondern verwächst – als ‚künstliche Zahnwurzel‘ eingesetzt – stabil mit dem Knochengewebe.

Am besten geeignet für: Zahnersatz bei Menschen mit Unverträglichkeiten gegen NEM-Legierungen sowie bei Implantationen, die zweiteilige Systeme (u.a. mit größerer Abutement-Auswahl) erfordern.

Top-Qualität zu günstigen Preisen: Mehr Infos zum Implantat-Angebot von CompletDent finden Sie hier.

Silber – Haltbarer und kostengünstiger Zahnersatz im nicht-sichtbaren Zahnbereich

Obwohl das Silber klassischerweise zu den Edelmetallen zählt, zählen Dentallegierungen auf Silberbasis als NEM-Legierung. Am häufigsten kommen Silber-Palladium-Legierungen zum Einsatz.

Kobalt & Chrom – für preiswerte Vollgusskronen und zur Befestigung von Prothesen und Brücken

Die häufigste NEM-Legierung wird aus Kobalt und Chrom bzw. Kobalt, Chrom und Molybdän gefertigt. Sie dient zur Konstruktion von Gerüsten und Befestigungen für Brücken und Prothesen, aber auch zur Herstellung kostengünstiger Vollguss-Metallkronen für den nicht-sichtbaren Bereich.

Vorteile: Mehrheitlich gut verträglich, leicht zu verarbeiten und kostengünstig.

Am besten geeignet für: preisbewusste Patienten, die Kronen und Brücken im Backenzahnbereich benötigen (Regelversorgung der gesetzlichen Krankenkassen).

Amalgam – überholte Variante für Zahnfüllungen

Das grau-metallische Amalgam war lange das Standardmaterial für Zahnfüllungen im nicht-sichtbaren Bereich. Aufgrund des hohen Quecksilbergehalts, wird die Legierung heute nicht mehr verwendet.

Unser kompetentes Ärzteteam berät Sie gern über die Möglichkeiten einer Amalgam-Sanierung, d. h. den Austausch alter Amalgam-Füllungen gegen ästhetische Füllungen oder Inlays aus biokompatiblen Materialien.

Können Metalle im Mund zum Problem werden?



In seltenen Fällen können Metalllegierungen bei Allergikern und besonders sensiblen Patienten zu Unverträglichkeitsreaktionen führen. Aufgrund der unspezifischen Symptome sind diese oft schwer zu diagnostizieren. Wenn derartige Unverträglichkeiten bekannt sind, raten wir zu einem vorherigen Test der zu verwendenden Werkstoffe und ggf. ein Ausweichen auf andere Materialien.

Die ganzheitliche Zahnmedizin betrachtet die Verwendung von Metallen im Mund grundsätzlich kritisch. Auch dies ist für manche Patienten ein Grund, sich nach Möglichkeit für metallfreien Zahnersatz zu entscheiden.

Keramik als Zahnersatz-Material: Porzellan & Zirkonoxid für ein natürliches Lächeln



Beim Stichwort Keramikzähne denken viele Menschen an das traditionelle Porzellan, das jedoch zunehmend von modernen High-Tech-Keramiken wie Zirkonoxid (auch: Zirkon, Zirkoniumoxid) abgelöst wird.

Täuschend echt: Zirkon als Zahnersatz-Material für Frontzähne, Backenzähne und Zahnimplantate



Während traditionelles Porzellan zumeist als zahnfarbene Verblendschicht bei Metallkeramik-Versorgungen zum Einsatz kommt, ermöglicht Zirkonoxid die Herstellung monolithischer, d. h. in einem Stück gefertigter Versorgungen.





Zirkonoxid ist – neben der erstklassigen Optik – so stabil, dass es nicht nur im Front-, sondern auch im Seiten- und Backenzahnbereich eingesetzt werden kann. Es dient zur Fertigung von:

  • Vollkeramikkronen und
  • Vollkeramikbrücken mit ein bis vier Brückengliedern.

Vorteile: Zahnfarben und von ähnlicher Lichtdurchlässigkeit (Transluzenz) wie der natürliche Zahn, also sehr ästhetische Versorgung; bei monolithischer Verarbeitung besteht keine Chipping-Gefahr (Abplatzen der Keramikverblendung bei Metallkeramik).

Am besten geeignet für: Zahnkronen und Brücken aus Vollkeramik
bei Menschen mit Metallunverträglichkeiten.

Mehr zu Zirkon und Metallkeramik finden Sie hier.

Metallfreie Implantate: Zirkon als ‘künstliche Zahnwurzel’



Zirkonoxid wird zudem zur Fertigung von Zahnimplantaten eingesetzt. Nachdem zunächst nur einteilige Keramik-Implantatsysteme verfügbar waren, werden nun zunehmend auch zweiteilige Implantatsysteme aus zahnfarbenem Zirkonoxid angeboten.

Vorteile: Hohe Biokompatibilität; zudem eine sehr ästhetische Lösung im sichtbaren Frontzahnbereich, da der Implantatkörper bei einer nur dünnen Zahnfleischdecke durchschimmern kann.

Am besten geeignet für: Menschen mit Metallunverträglichkeiten und Patienten, die eine Alternative zu den traditionellen Titanimplantaten suchen.


Gut zu wissen: So funktioniert die Implantation mit Keramikimplantaten






Keramik für Inlays und Veneers: zuverlässiger und optisch schöner Zahnersatz



Keramische Werkstoffe eignen sich auch für Inlays und Onlays (maßgefertigte Ein- bzw. Auflagen), als hochwertige und sehr ästhetische Alternative zu herkömmlichen Kompositfüllungen.

Da Zirkonoxid mit herkömmlichem Dentalzement befestigt werden kann, eignen sich diese Inlays auch für Kunststoffallergiker.

Auch Veneers (Verblendschalen) werden traditionell aus Porzellan gefertigt: Sie werden auf die geringfügig beschliffene Zahnvorderseite aufgeklebt, um Verfärbungen, kleinere Kronenschäden und Fehlstellungen zu verdecken. So erstrahlt beim Lächeln eine weiße, ebenmäßige Zahnreihe.

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Kunststoff als Material für Zahnersatz: Zahnfarbene Keramik-Alternative & wichtiges Konstruktionselement



Als Dentalwerkstoff verwendet man vor allem Polymethylmethacrylat (PMMA), Acrylate, Polycarbonate, Polyamide und Luxene, weiterhin Latex und Silikone.

Kunststoffe sind deutlich weniger stabil als Metalle und Keramiken. Aushärtende Kunststoffe werden oft mit Glas oder Quarz angereichert, um Kompositmaterialien mit sehr hoher Stabilität zu erzeugen. Daneben gibt es weichbleibende Kunststoffe, die gerade aufgrund ihrer Elastizität geschätzt werden.

Da Kunststoffe bei Allergikern und sensiblen Menschen Unverträglichkeitsreaktionen auslösen können, ist das vorherige Testen der zu verwendenden Werkstoffe empfehlenswert.

High-Tech-Kunststoffe für ästhetischen Zahnersatz im sichtbaren Zahnbereich



Zahnfarbene Kunststoffe bieten eine preiswerte, jedoch weniger haltbare Alternative zu künstlichen Zahnkronen aus Keramik. Aufgrund der geringeren Lichtdurchlässigkeit, wirken sie weniger natürlich als Porzellan oder Zirkoniumoxid.


Sie eignen sich vor allem für provisorischen Zahnersatz:

  • zur Fertigung künstlicher Zahnkronen
  • zur ästhetischen Verblendung von Metallkronen (Kunststoffverblendung)


Polstern, Stützen & Befestigen: Kunststoffe in der Prothesenkonstruktion



Dentalkunststoffe werden auch zur Fertigung wichtiger Elemente von Teil- und Vollprothesen genutzt.

Vollprothese aus Kunststoff
Vollprothese aus Kunststoff

Dabei handelt es sich insbesondere um Polster sowie Stütz- und Befestigungselemente:

  • zahnfleischfarbene Prothesen- bzw. Gaumenplatten, also die auf den Kauleisten aufliegende Basis der Prothese
  • elastische Stegreiter, die – in die Stegprothese eingearbeitet – auf dem fest verankerten Metallsteg einrasten
  • elastische Patrize und Matrize zur Befestigung der Geschiebeprothese
  • harte oder weichbleibende Unterfütterung von Prothesen

Wieviel kosten die verschiedenen Zahnersatz-Materialien?



Individuell gearbeiteter Zahnersatz aus hochwertigem Dentalmaterial muss nicht teuer sein: Ob Zirkon, Metallkeramik, Titan oder Kunststoff – das Fachärzteteam der CompletDent Zahnklinik arbeitet stets mit bewährten Produkten internationaler Markenhersteller.

Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen ersten Überblick über die Preisstruktur für Zahnersatz aus den verfügbaren Materialien. Ausführliche Preisinformationen der CompletDent Zahnklinik finden Sie hier.

(Aufzeigen der Kosten für die einzelnen Materialien, Vorschlag: Darstellung über Tabelle)

Vollkeramik
Metallkeramik
Kronen
ab 330 €
ab 220 €
Brücken
ab 990 €
ab 660 €

Haben Sie weitere Fragen zum Thema Zahnersatz und Dentalmaterial? Möchten Sie in Erfahrung bringen, ob eine bestimmte Zahnersatz-Lösung für Sie geeignet ist? Würden Sie gern ein Zweitangebot zum Heil- und Kostenplan Ihres Zahnarztes einholen?

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Letzte Änderung: 24. März 2020
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